Kaprun 2007
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Burgfest Kaprun 2007
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Unseren "Stamm-Baum" hat der Blitz erschlagen ... aber dieser Platz hier ist mindestens ebenso idyllisch.
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Wiedersehen nach ewigen Zeiten mit Meli und Daniel, was für eine Freude! Und nach der stressigen Vorbereitung zu Hause, der langen Anreise und dem erfolgreichen Aufbau in Kaprun tut es gut, ...
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... wenn der Blauholz-Farbsud von selber vor sich hin köchelt ...
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... und Astrid mal für ein paar Minuten die Beine hochlegen kann.
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Färbergehilfe Tobias will diese Gelegenheit nutzen, ...
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... um mit Nachbar Daniel ein paar Pfeile auf den Bogen zu spannen. Leider ein kurzes Vergnügen, denn ...
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... schon bald zwingt uns der alljährliche Regen, unseren Unterstand mit einer gar häßlichen (aber praktischen) Plane zu verunstalten.
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Auch beim benachbarten Koch der Pinzgauer wird improvisiert - schön, dass wir nicht die einzigen sind, die den Regen nicht ganz "a..." überstehen.
["a..." = authentisch, das umstrittenste Wort in der MA-Szene]
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Besondere Umstände beflügeln den Erfindungsgeist von Färberin Astrid, und so bastelt sie am nächsen Tag eine Stoffe-Trocknungs-Anlage.
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Ungewöhnlich, ...
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... aber sehr hilfreich. Astrid ist sehr zufrieden, ...
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... und widmet sich wieder der Fach-simpeley mit unseren Besucherin-nen von den "Freyen", Dagmar von Puoche und Nicola von Maria Enzersdorf.
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Na, wer lernt da von wem? Austausch und gegenseitig Erfahrungen weitergeben ist das schöne am mittelalterlichen Lagerleben bei den schönen, feinen kleinen Festen.
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Rhiannon beehren uns in unserer stillen Ecke und packen Lauto, Trumscheit, Nyckelharpa und ähn-liches aus, um auch ihre leiseren Lieder einmal zum Besten zu geben. Mit diesen Eindrücken kann uns nicht einmal das alljährliche abschließende Gewitter während des Zusammenpackens davon abhalten, ...
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... uns schon auf Kaprun 2008 zu freuen.
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