|
Rechberg, Hexentreyben 2008
Eseltour: unterwegs in mittelalterlicher Spielmannstradition
Am 23. Juni begann in Linz unsere "Eseltour" - unterwegs in mittelalterlicher Spielmannstradition. 65 km zum Hexentreyben nach Rechberg. 4 Tage zu Fuß. Mit Esel Pedro, den Jungs von Rhiannon + Cordula, Karl und Jakob. Und mit mir. Das bedeutete jeden Tag 15 bis 20 km, jeden Tag mehrere "Straßen- und Marktplatzkonzerte", Journalisten, Interviews, Dreharbeiten, Neugierige, ... und jede Menge nette Begegnungen und schöne Erlebnisse.
|
Abmarsch in Linz: schnell wird klar, dass unsere Karavane etwas "außerirdisches" an sich hat. Doch die Menschen reagieren durchwegs positiv.
|
|
Bei Sonja und Gerhard wurden wir noch köstlich verpflegt, bevor es raus aufs Land ging.
|
|
In glühender Hitze. Ohne Schatten.
|
|
Die Sinnfrage keimt auf, aber es macht auch eine Menge Spaß.
|
|
Anstieg zum Stift Florian. Hat Pedro schon Feierabend?
|
|
"Schatten" bekommt eine neue Bedeutung.
|
|
Zwischen Anstrengung ...
|
|
... und ...
|
|
... Glück meistern wir die Tour.
|
|
Auch im Regen - begleitet von lieben Menschen, alten und neuen Freunden.
|
|
Schön sind am Ende auch die Momente des Wiedersehens ...
|
|
... und die Ankunft am Ziel. Wann gehts wieder los?
|
Hexentreyben 2008
|
Romantisch wie immer darf sich die Tuchfaerberey in Rechberg zwischen riesigen Wackelsteinen niederlassen.
|
|
Gleich im Blickfeld war heuer die Bühne zum Hof - Ernesto unterhält unter anderem unsere beiden Mädels (in vorderster Reihe).
|
|
Färberkamille aus eigenem Anbau in unserem Garten ...
|
|
... gezupft, ausgekocht und ...
|
|
... Wolle reingerührt, und ... ???
|
|
- Ja, nimmt die Farbe schon an. Paßt.
|
|
Das rege Interesse der Besucher und die auffallende Abwesenheit von Spaghetti- oder Gulasch-Sprüchen machten das Färben angenehm.
|
|
Die Woll-Farben sind durchaus ge- lungen, und auch unsere Kinder ...
|
|
... haben dank Hexe Bux täglich eine andere Farbe angenommen.
|
|
Während Franz in sicherem Abstand zum Unterstand seine Feuerkünste zeigt, ...
|
|
... Rhiannon auf dem Marktplatz spielen ...
|
|
... wo auch unsere Freunde Francesca und Kurt ihre Ware feilbieten ...
|
|
... spielen am Hof die Gasslspieler auf, und ich kann ...
|
|
... endlich ein angenehmes, ungestörtes Gespräch mit Gerhard führen.
|
|
Tobias wurde als Fest-Veranstalter die Verantwortung für diese Ansammlung von Hexen in die Schuhe geschoben, worauf er in der Schandgeige übers Gelände geführt wurde.
|
|
Doch irgendwann wurde es Abend, und da fand auch Tobias "heim", fand Gelegenheit zum rasten ...
|
|
... und konnte Franziska mit ihren Pois bestaunen.
|
|
Wo tagsüber die Färber-Feuer brannten, erleuchtete des Nachts Torxes von Freygeyst den Platz - und die Gemüter der Zuschauer.
|
|